Es ist eine zentrale Szene in Brigitte Herrmanns gerade erschienener Romanbiografie der Vorarlberger Malerin Stephanie Hollenstein: In Wien hat sich ihr alter Freund Ferdinand angekündigt. Hitler hat in seiner Heimat die Macht ergriffen, Ferdinand ist begeistert. Und Stephanie ist entsetzt. Als er sie dafür gewinnen will, illegal Flugblätter für die noch im Untergrund wühlenden österreichischen Nazis nach Vorarlberg zu schmuggeln, lehnt sie ...
«Der Rheintaler» und rheintaler.ch
HEIMAT. Schwarz auf Weiss.
Sie haben bereits ein Abo? Anmelden
Sie haben noch kein Abo? Jetzt freischalten und vollen Zugriff auf alle Inhalte geniesse
Alle Angebote verlängern sich automatisch und sind nach Ablauf der Bezugsperiode jederzeit kündbar.
Das Test-Abo gilt nur für Neukunden.
Sie schrieb einen Roman über das widersprüchliche Leben einer Vorarlberger Künstlerin