19.56 – Das wars auch schon!
Damit ist der «offizielle» Teil des Verleihungsabends abgeschlossen, weiter geht’s mit dem Apéro. Wir bedanken uns herzlich für Ihr Interesse am heutigen Event; bei den Sponsoren für ihre grosszügige Unterstützung und natürlich bei den Sportlerinnen und Sportlern für ihre interessanten Einblicke. Bis nächstes Jahr!
19.53 – Es gibt nun einen speziellen «Vierländerblick» mit den vier Flaggen der Länder, in denen Karin Weigelt gespielt hat. Sie beantwortet Annina Dietsches Fragen, indem sie die Flagge des Landes zeigt, das der Antwort entspricht. Wo hat sie sich am meisten entwickelt? Wo war es am professionellsten? Wo ist die Stimmung am besten? Wo war das Training am härtesten? Wo war die Erwartungshaltung ihr gegenüber am grössten?
19.50 – Dem Nachwuchs rät sie: «Habt den Mut, die Komfortzone zu verlassen und Fehler zu machen, damit etwas Grosses entstehen kann. Und: Es kommt drauf an, wie man selbst mit einem spricht. Ihr kennt ja diese Stimmen im Kopf. Ich war sehr streng zu mir selbst, habe aber gelernt, etwa nach einem Fehlwurf nicht mich selbst schlecht und kaputt mache, sondern so, wie ich mit einer Kollegin auf dem Feld umgehen würde. Und zwar unterstützend. So kommt es positiver.»
19.46 – Die Kinder müssten polysportiv aufwachsen, sagt Karin Weigelt, die mit Cyrill Schreiber einen Sohn und eine Tochter hat. Die Geschichte hinter dem Namen Faustino: «Wir sind beides starke Persönlichkeiten. Ich habe meinen Namen behalten, er wollte, dass die Kinder so heissen wie er. Wir haben uns dann geeinigt, dass die Kinder mein Geschlecht haben und er den Vornamen bestimmen darf.» Jetzt heisst der Sohn Faustino – das ist die Verkleinerungsform von Fausto, dem Übernamen von Cyrill Schreiber.
19.44 – Sie und Cyrill Schreiber hätten sich nicht bei einem Sportevent kennengelernt. Ist es einfacher, mit jemandem in einer Partnerschaft zu sein mit jemandem, der das auch kennt? «Ich weiss es nicht. Wir sind beides Sportler, brennen für unseren Sport. Das ist nicht immer nur harmonisch, aber es hilft sicher für den gemeinsamen Nenner. Aber es ist nicht nur immer positiv.»
19.42 – «Ich will, dass es keine Beleidigung mehr ist, wenn jemand jemandem sagt, er werfe wie ein Mädchen»: So fasst Karin Weigelt ihre Anliegen für den Frauensport zusammen. Dafür gibt es Szenenapplaus.
19.40 – Karin Weigelt geht es nicht um Equal Pay etwa, «es muss schon wirtschaftlich sinnvoll sein. Aber: Man muss bei dem, was man beeinflussen kann – etwa den Teams eine Plattform zu bieten – ansetzen.» Der Handballverband unterstütze die Vereine, die weniger Ressourcen dafür hätten. Sie seien in diesem Hamsterrad gefangen, darum gibt es einen Leitfaden zur Unterstützung von Mädchen und Frauen. Es gehe um Perspektiven und Vorbilder, sagt Weigelt.
19.38 – In Skandinavien habe sie erlebt, dass es keine Rolle spielt, welches Geschlecht man habe, der sportliche Erfolg stehe im Zentrum. «Momentan sind wir leider noch so, dass der Frauensport weniger Platz in den Medien bekommt. Das ist nicht so, weil der Sport weniger spannend ist, sondern weil man die Geschichten dahinter nicht kennt. Es ist ein Henne-und-Ei-Problem.»
19.35 – Karin Weigelt will den Frauenhandball fördern. Wie? «Vor sieben, acht Jahren hatten die Männer ein deutlich grösseres Budget für Hotel, Verpflegung, Physio und so weiter als die Frauen. Das wurde mit dem Publikum und dem Sponsoring begründet.» Man wollte dann aber strategisch in die Frauen investieren und habe eine Angleichung vorgenommen. «Mittlerweile sind wir in den Top Ten in Europa, die U16-Mädchen sind sogar Europameisterinnen geworden. Es ist beeindruckend, wie schnell es gegangen ist. Im Frauensport kann man mit gleich viel Geld mindestens gleich viel erreichen wie bei den Männern.»
19.33 – «Ich kam aus dem Spielerinnenalltag zurück in die Schweiz, ohne gross Anknüpfungspunkte zu haben. Das empfehle ich niemandem. Ich kam nach einem harten Schritt zurück, ich hatte keinen Job, wusste nicht wohin und fiel schon ein wenig in ein Loch, bis ich mich wieder gefunden habe», sagt Karin Weigelt zu ihrem Rücktritt. Sie habe aber nebenbei studiert und gewusst, was sie machen will. Struktur und Halt hat sie gefunden, indem sie sich mit diversen Projekten selbstständig gemacht habe.
19.32 – 2018 beendete Karin Weigelt ihre Karriere im Spitzensport. Wie spürt man es, dass es Zeit ist? «Vor allem im Körper. Meine Knie haben schon lange nicht mehr mitgemacht, ich habe gewusst, dass es nicht mehr gesund ist, aber ich wollte nochmals spielen, Frankreich machen, Bundesliga machen», sagt die 41-Jährige. Irgendwann habe sie aber auch sagen müssen, es sei nun genug. «Mit schwerem Herzen», sagt sie, «rein von Motivation, Willen und Spass her hätte ich es länger gemacht, aber es ging halt nicht mehr.»
19.30 – Besonders spannend sei in ihrer Karriere immer das Essen gewesen. In der Schweiz gebe es ein gefülltes Tupperware-Döschen, in Deutschland sei alles viel professioneller, in Norwegen gebe es drei Stunden vor dem Spiel schon mal einen Lachs und in Frankreich ein Menu mit mehreren Gängen und Kaffee und Kuchen zum Abschluss. «Genau so wie das Klischee es sagt, war es auch: In diesen Ländern wird das einfach anders gelebt.» Das gelte auch für die Begrüssung.
19.27 – Später verliebte sich Karin Weigelt in das Land Norwegen, «auch in den Frauensport, wie er dort gelebt wird.» Sie spielte zwei Jahre in Skandinavien, wechselte dann aber nach Frankreich. Waren diese vielen Wechsel ein Stress für die St.Gallerin? «Im Handballzirkus orientiert man sich von Saison zu Saison, es ist alles sehr schnelllebig. Man bekommt regelmässig Angebote und Optionen, entsprechend verlockend ist es, etwas zu versuchen.» Sie ist mit 32 Jahren nach Frankreich gewechselt.
19.25 – «Ich habe bei Leverkusen erstmals gemerkt, dass ich nicht mehr das junge Talent aus dem eigenen Nachwuchs bin, sondern voll im Konkurrenzkampf. Ich hatte plötzlich einen anderen Druck, mit dem ich umgehen musste. Das hat mich angestachelt, aber im ersten Moment sicher auch eingeschüchtert.» Man sei, im Gegensatz zum Heimverein, nicht mehr Everybody’s Darling, wenn man von einer ausländischen Mannschaft geholt und bezahlt werde. Dies führe aber auch dazu, dass man gerade in die Nationalmannschaft ein anderes Mindset mitbringe.
19.22 – 2007 schaffte Karin Weigelt den Sprung zu Bayer Leverkusen. Es gab schon vor ihr Spielerinnen, die den Sprung aus der Schweiz heraus geschafft haben, «aber ich blieb sicher sehr lang im Ausland.» Die Trainerin der Deutschen wurde einmal auf sie aufmerksam, als sie Weigelt bei einem Turnier in St.Gallen gesehen hatte. Auch für Weigelt sei die Familie dabei ein wichtiger Rückhalt gewesen: «Probiere es! Mache es!», sei ihr gesagt worden, als sie nach Deutschland wechselte.
19.20 – Sie habe auf ihrem Weg zweierlei Vorteile gehabt, sagt die ehemalige Spitzenhandballerin: Einerseits, dass sie aus der Leichtathletik sehr viel athletische Begabung mitgebracht hat. Und andererseits, dass sie Linkshänderin sei. «Wer Ballsport treibt, weiss: Es ist ein Vorteil, mit Links besser zu sein.»
19.18 – Karin Weigelt fällt es schwer, Highlights aus ihrer Karriere hervozuheben, «es war vieles toll!». Sie rät aber allen, einmal eine Erfahrung im Ausland zu machen, «vielleicht auch in einem Land, wo der Frauensport eine höhere Bedeutung hat».
19.16 – Karin Weigelt betritt die Bühne
Nun geht’s weiter mit dem Sport-Talk. Dieser findet leider ohne Cyrill Schreiber statt – der Faustball ist krank und kann nicht teilnehmen. Wir wünschen gute Besserung und freuen uns auf seine Partnerin Karin Weigelt. Wir sind gespannt, wie sie diesen Abend bereichern wird, hat die 41-jährige ex-Handballerin doch 127 Länderspiele für die Schweiz bestritten, in denen sie 396 Tore erzielte. Die heute 41-Jährige lancierte ihre Karriere beim LC Brühl, mit dem sie zweimal Schweizer Meisterin wurde. Ihr sportlicher Werdegang führte die Linkshänderin dann von der Schweiz aus nach Deutschland, Norwegen und Frankreich.
19.15 – Der Sportler des Jahres heisst Fadri Rüdisühli!
Er stammt aus Balgach, ist noch keine 20 Jahre alt, aber schon mehrfacher Schweizer Meister und nun auch Sportler des Jahres: Fadri Rüdisühli. Wir gratulieren dem starken Leichtathleten zu diesem Erfolg! Die Athleten auch den Plätzen zwei (Janis Beuggert) und drei (Sandro Hungerbühler) lagen nur um ca. 50 Stimmen auseinander. Auch ihnen gilt unsere Gratulation!
19.13 – Kugelstossen, Steinstossen, Diskuswerfen: In diesen Disziplinen ist Fadri Rüdisühli erfolgreich. «Es geht um Kraft, Tempo und Technik. Es braucht einen guten Abflugwinkel, damit die Kugel auch fliegt und nicht in den Boden gespitzt wird», sagt er. Der erste von seinen vier Titeln, der in der Halle, bedeutet ihm am meisten: «Wenn du den ersten Titel gewinnst, weisst du, dass du es kannst. Dann ist man an der nächsten SM auch nicht so nervös.»
19.11 – Sandro Hungerbühler ist heute nicht hier. Der Ringer befindet sich zurzeit an einem Kurs in Magglingen sowie in der Spitzensport-RS, genauso stehen bald grosse internationale Turniere an. Er meldet sich per Video aus Magglingen und wünscht allen einen schönen Abend.
19.09 – Janis Beuggert stehe für die Fähigkeit, im entscheidenden Moment abzuliefern, sagt Moderatorin Annina Dietsche. Und für welche Disziplin würde sich der Leichtathlet aus Oberriet entscheiden? «Müsste ich wirklich eine Disziplin sagen, wären es ziemlich sicher der Hochsprung oder die Hürden», sagt er. Im letzten Jahr hat er fast alles gewonnen. «Das Ziel ist sicher, gesund zu bleiben. Und dann hoffe ich, dass es für die Junioren-Europameisterschaft reicht.»
19.08 – Wer wird Sportler des Jahres?
Sponsor: Alpha RHEINTAL Bank
In der Schweiz gibt es einen Leichtathletik-Boom, der auch im Rheintal zu spüren ist – besonders in Form der Leistungen von Janis Beuggert und Fadri Rüdisühli, die 2025 mehrere Titel feiern durften. Und natürlich darf auch einer der starken Kriessner Ringer nicht fehlen, denn Sandro Hungerbühler glänzte an den Schweizer Meisterschaften und international.
19.07 – Helena Zäch verteidigt ihren Titel!
In der Kategorie «Sportlerin des Jahres» gab es gesamthaft die meisten Stimmen. Und die meisten von ihnen hat die junge Frau abgesahnt, die schon vor einem Jahr zuoberst auf dem Treppchen gestanden ist: Judoka Helena Zäch. Auf dem zweiten Rang folgt Angela De Felice, Rang drei geht an Yaël Kobler.
19.05 – Judoka Helena Zäch spricht von der Titelverteidigung, die sie im letzten Jahr geschafft hat. «Es kommen immer Neue dazu, die wissen, dass du gut bist», sagt sie zu ihren Herausforderungen. Sie ist auch in der Nationalmannschaft: «Durch meine Familie ist das einfacher, weil sie mich stark unterstützt. Das gilt auch für die Kollegen und die Trainer. Aber es ist mega viel harte Arbeit.»
19.03 – Yaël Kobler ist nicht nur eine talentierte Fussballerin, sondern auch ein Talent in der Organisation. Einen grossen Hype nach der Frauen-EM 2025 in der Schweiz stellt sie aber noch nicht fest: «Bei uns sind die Zuschauerinnen und Zuschauer immer noch die gleichen. Bei den Aktiven sind es aber schon mehr geworden. (…) So viele Spiele wie möglich mit der Nationalmannschaft und so viele Minuten wie möglich zu sammeln»: Das ist ihr Ziel für 2026.
19.01 – «Ich musste viel darauf hinarbeiten, es war auch ein grosser, langer Weg», sagt Boxerin Angela De Felice dazu, dass sie im letzten Jahr den Durchbruch bei der Elite geschafft hat. Was hilft ihr vor einem Kampf, wenn die Spannung hoch ist? «Ich habe meistens meinen Vater und Trainer dabei, der mich mit seiner Routine beruhigt. Das fühlt sich sehr gut an. Wenn ich alleine an einen Wettkampf muss, erinnere ich mich einfach an die Menschen, die sonst bei mir sind.»
19.00 – Nun wird die Sportlerin des Jahres ausgezeichnet
Sponsor: PWB AG
Bei den Nominierungen zur Sportlerin des Jahres geht es 2025 um Boxen, Fussball und Judo. Die junge Boxerin Angela De Felice hat im letzten Jahr ebenso einen wichtigen Titel erkämpft wie Judoka Helena Zäch aus Eichberg. Und Fussballerin Yaël Kobler hat es vom Montlinger Kolbenstein ins Schweizer Nationalteam geschafft.
18.58 – Der SC Rheintal ist Team des Jahres!
Die Rheintaler Eishockeyaner freuen sich über den Titel. Sie wissen es aber wohl noch gar nicht: Sie werden hier durch Andi Plüss vertreten, den letztjährigen Ehrenpreisträger. Der SCR ist in diesem Moment auf dem Eis, wo er sich auf das morgige Spiel vorbereitet. Um 20 Uhr empfängt er im letzten Spiel der Qualirunde die Argovia Stars. Gratulationen auch nach Widnau und Diepoldsau!
18.55 – Auch der SC Rheintal hat eine Vertretung hier, weil heute ein Training ansteht. Die Luchse hatten im letzten Jahr erstmals den Playofffinal in der 1. Liga erreicht – und dabei stets auf sehr viele Fans zählen können. «Ich bin überzeugt, dass wir eine richtig gute Mischung in der Mannschaft haben. Das sah man am letzten Samstag, als wir nach zwei Dritteln 0:3 hinten lagen, aber dann doch noch gewonnen haben.»
18.53 – Die Diepoldsauer Faustballerinnen wollen hier ihren Titel verteidigen, ebenso wie sie dies auf dem Feld und in der Halle gemacht haben. «Das Wort Team passt sehr gut zu uns. Wir sind ein mega gutes Team, das macht uns aus», sagen die Frauen. «Wir mussten uns früher an das Siegen gewöhnen und jetzt klappt es ganz gut.»
18.52 – Dem FCW gelang es, nach einem 0:2-Rückstand in Uster das Spiel noch zu drehen und zu gewinnen, womit der Aufstieg gelang. Präsident Remo Heller: «Der Schlüssel war, dass es ein Team war. Das ist im regionalen Fussball am wichtigsten. Das hat sich gerade in diesem Spiel in Uster gezeigt.» Nun gilt es, den Platz in der 1. Liga zu halten. «Die Mannschaft ist heute im Training, es ist noch alles offen. Wir sind guten Mutes, dass wir das in der Rückrunde packen.»
18.50 – Die zweite Kategorie: Team des Jahres
Sponsor: Sonnenbräu AG
Die Widnauer Fussballer haben ein starkes Jahr hinter sich. Sie waren schon zuvor die regionale Nummer eins, haben mit dem Aufstieg in die 1. Liga aber nochmals überrascht. Der Schlittschuhclub Rheintal hat letztes Jahr erstmals den Playoff-Final der 1. Liga erreicht und mischt auch in der aktuellen Saison wieder vorne mit. Und die Faustballerinnen aus Diepoldsau? Sie hamstern ihre Meistertitel regelrecht, auch 2025 holten sie wieder zwei.
18.48 Uhr – Der Preis geht an: Thomas Litscher!
Der Thaler Mountainbiker hat sich durchgesetzt und heimst den Ehrenpreis 2025 ein. Wir gratulieren – aber wir gratulieren auch Marc Bischofberger und Hubert Lehner, denn in dieser Kategorie gibt es keine Verlierer. Alle drei haben, ob auf oder hinter der Bühne, ihren Sport geprägt und viel dazu beigetragen, diesen zu ehren und zu fördern.
18.46 – «Konstanz, Biss und Leidenschaft» würden Thomas Litscher auszeichnen, sagt Moderatorin Thomas Litscher. Auch er bleibt dem Sport erhalten, ist Präsident des RV Altenrhein. «Die Jungen kommen und mein Körper hat mir auch ab und zu gesagt, dass es jetzt mal reicht», sagt er zu seinem Rücktritt. Dem Nachwuchs rät er, die Freude am Radfahren zu behalten und gelassen zu sein: «Man muss nicht mit 13 schon sein wie ein Nino Schurter oder ein Tadej Pogacar.»
18.44 – «Bischis» Karriere ging mit einem rauschenden Fest in Oberegg zu Ende. Der Skicrosser hatte stets eine grosse Fangemeinde. «Das ist nicht nur mir zu veranken», sagt er. Und: «Der Spitzensport ist eine Lebensschule von A bis Z, zum Beispiel, niemals aufzugeben.» Hubert Lehner war lange Spitzenfunktionär im Turnsport. Er ist extra für den Sportpreis aus einem Skilager in Engelberg angereist – und bleibt dem Turnsport weiter als Organisator erhalten. «Jetzt habe ich ein wenig Zeit, es gibt immer ein paar Sachen, die man noch anschliessen kann. (…) Auch ich bin auf die Vielfalt stolz, die wir im Sport bieten.»
18.40 – Los gehts mit der Kategorie Ehrenpreis
Sponsor: Beat Sport AG
Im Rheintal gibt es viele Personen, die den Sport über Jahre prägen, sei dies als Aktive oder als Funktionäre. Drei solche haben wir für den Ehrenpreis nominiert. So sind im letzten Jahr zwei schillernde Sportkarrieren zu Ende gegangen und ein sehr verdienter Funktionär hat seinen Stab weitergegeben. Die Rede ist von Marc Bischofberger, Hubert Lehner und Thomas Litscher.
18.39 – Fast 28'000 Stimmen sind eingegangen, sagt Dietsche. Es geht darum direkt los mit der Verleihung des Ehrenpreises.
18.37 – Schweigeminute für Alexander Schawalder
Im letzten Sommer ist der erfolgreiche Triathlet, Triathlon-Organisator und frühere Moderator des Rheintaler Sportpreises, Alexander Schawalder, an einem Wettkampf verstorben. Ihm wird mit einer Schweigeminute gedacht. «Vor einem Jahr stand er noch bei uns auf der Bühne als Nominierter für den Ehrenpreis», sagt Moderatorin Annina Dietsche.
18.36 – Ein Dank gilt jenen Unternehmen, die auch in diesem Jahr als Sponsor für den Sportpreis auftreten. Es gibt Applaus!
18.34 – In der Einleitung spricht Rüdisüli davon, dass im 2026 der Sportpreis für das 2025 vergeben wird. «2025 war ein buntes und abwechslungsreiches Sportjahr, wir haben Nominierte aus sehr vielen Sportarten», sagt er. Das zeige die riesige Breite an Sportarten, die im Rheintal erfolgreich betrieben werden.
18.31 – Es geht los!
Alle Gäste haben Platz genommen, es geht jeden Moment los mit dem 31. Rheintaler Sportpreis! Als erstes hat Andreas Rüdisüli, Chefredaktor von «Rheintaler» und «Rheintalische Volkszeitung» das Wort.
18.15 – Die Gäste treffen ein
Etwas ist sofort sichtbar: In der regionalen Sportszene kennt man sich – oder man lernt sich kennen. Der Rheintaler Sportpreis hat sich nicht nur als Auszeichnung der Besten etabliert, sondern auch als geschätzter Treffpunkt. Immer mehr Gäste treffen in der Halle ein, um dem Event beizuwohnen.
18.00 – Herzlich willkommen!
Wir begrüssen Sie herzlich zur feierlichen Verleihung der Rheintaler Sportpreise und hoffen, Sie mit diesem Ticker nicht nur auf dem Laufenden halten, sondern auch unterhalten können. Die Nominierten sind zurzeit im Gespräch mit Annina Dietsche, später werden sie der Moderatorin auf der Bühne Rede und Antwort stehen. Wir freuen uns!
So lief der 31. Rheintaler Sportpreis in Berneck