Inflation, Frankenstärke, Fachkräftemangel, Lieferkettenprobleme, geopolitische Konflikte – solche Faktoren plagen auch den Schweizer Bahnbauer Stadler. Und zumindest ein Teil der Schwierigkeiten dürfte noch länger anhalten. Denn das Ziel, 2025 eine operative Marge von 7 bis 8 Prozent des Umsatzes zu erreichen, hat Stadler auf 2026 verschoben. Für 2025 ist nun die Rede von «zirka 7 Prozent». Mittelfristig sind weiterhin 8 bis 9 Prozent das ...
«Der Rheintaler» und rheintaler.ch
HEIMAT. Schwarz auf Weiss.
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Stadler verschiebt erneut seine Rentabilitätsziele und vertröstet mittlerweile auf 2026