Betroffen sind neu die Regionen Rheintal, Obertoggenburg, Untertoggenburg, Neckertal und Fürstenland. Bereits zuvor galt die zweithöchste Gefahrenstufe für die Region St.Gallen-Rorschach. Die Wasserstände in Fliessgewässern und Seen sind sehr tief, mehrere kleinere Bäche sind bereits trockengefallen. Die Trinkwasserversorgung sei jedoch weiterhin gewährleistet.
Der Kanton empfiehlt unter anderem, Rasen möglichst nicht zu bewässern, Gärten nur gezielt und sparsam zu giessen, Fahrzeuge nicht mit Trinkwasser zu reinigen und auf das Befüllen von Swimmingpools zu verzichten. Wasserentnahmen aus Oberflächengewässern bleiben grundsätzlich verboten. Mit Ausnahme von Bodensee, Walensee, Zürichsee und Alpenrhein werden nun schrittweise auch bewilligte Wasserentnahmen aus Fliessgewässern entzogen.
Zum Schutz von Fischen und anderen Wasserlebewesen wird zudem das Betreten besonders sensibler Gewässerabschnitte vorübergehend untersagt. Das bereits bestehende Feuerverbot im Wald und in Waldesnähe bleibt bestehen. Da gemäss MeteoSchweiz in den kommenden Tagen keine ergiebigen Niederschläge zu erwarten sind, rechnet der Kanton vorerst nicht mit einer Entspannung der Lage.
Trockenheit verschärft sich: Kanton ruft zum Wassersparen auf