Frau Felber und Herr Mayr, als Oberpsychologin und als Oberarzt stehen Sie täglich schweren Schicksalen gegenüber. Wie geht es Ihnen?
Michaela Felber: Natürlich ist es so, dass mir das eine oder andere Schicksal nahe geht. Es geht darum, einfühlsam zu sein und die Situation mit einem gewissen Abstand zu betrachten. Wir haben einen hohen Anmeldedruck, der ist manchmal nicht leicht auszuhalten. Wir versuchen, die Balance zu halten und in ...
«Der Rheintaler» und rheintaler.ch
HEIMAT. Schwarz auf Weiss.
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Trotz langer Wartezeit in der Jugendpsychiatrie: «Wir brechen keine nötige Behandlung ab»