Sie übergeben ein Startup, das Sie mit aufgebaut haben, an einen Konzern und steigen zwei Wochen später in den Familienbetrieb ein. Kein Sabbatical, kein Durchatmen. Was treibt jemanden dazu?
Tobias Wolf: Die Lust zu wirken. Ich wusste, dass ich einsteigen will. Die Frage war nie, ob, sondern wann. Im Nachhinein denke ich, ein paar Wochen Abstand wären gut gewesen, um die Erinnerungen zu verarbeiten, richtig abzuschliessen. Aber in dem ...
«Der Rheintaler» und rheintaler.ch
HEIMAT. Schwarz auf Weiss.
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Unternehmer Tobias Wolf: «Ich bin gern unbequem»