Kunstrausch • 27.10.2026

Vier Frauen zeigen ihr Wirken: Ein Kunst-Wochenende über den Rhein und über Grenzen hinweg

Die Kulturvermittlerin Diana Rausch, gebürtig aus Rheineck, bringt am 7. und 8. November vier Künstlerinnen aus Vorarlberg und dem Rheintal im Alten Pfarrheim in Höchst zusammen.

Von pd
aktualisiert am 27.10.2026

Manchmal braucht es nur einen Schritt über den Rhein, um Neues entstehen zu lassen. Mit «Kunstrausch» bringt Diana Rausch vier kreative Frauen aus Vorarlberg und der Ostschweiz zusammen und schafft einen Begegnungsraum für Kunst, Musik und persönliche Gespräche.

Einladung zum Entdecken, Zuhören und Begegnen

Im neu renovierten Alten Pfarrheim Höchst treffen die Malerinnen Silke Hagen, Lustenau, und Gertrud Hollenstein, Gaissau, auf die Musikerinnen Lea Forster, Diepoldsau, und Katrin Zidorn, Höchst. Vier eigenständige Persönlichkeiten, unterschiedliche künstlerische Ausdrucksformen und ein gemeinsames Wochenende, das zum Entdecken, Zuhören und zum Austausch einlädt. 

«Kunstrausch» ist bewusst keine klassische Vernissage. Die Künstlerinnen und ihr Schaffen stehen im Mittelpunkt. An beiden Tagen geben moderierte Gespräche von 11 bis 11.30 Uhr Einblicke in ihre Arbeitsweisen, Inspirationen und persönlichen Perspektiven. Malerei und Musik begegnen sich dabei auf Augenhöhe – unmittelbar, offen und ohne grosse Inszenierung. Der Eintritt ist frei.

Hinter dem Projekt steht Diana Rausch, die sich mit ihrer Arbeit der Kunstvermittlung und der Verbindung von Menschen über kulturelle und geografische Grenzen hinweg verschrieben hat. Sie entwickelt und realisiert «Kunstrausch» in Eigeninitiative und ohne Sponsoringgelder. Ihr persönliches Engagement ermöglicht ein Format, das regionales Kulturschaffen sichtbar macht und Begegnungen schafft, die über das Veranstaltungswochenende hinauswirken können.

Der Rhein verbindet die Kunst und das Leben

Für Diana Rausch ist Kultur mehr als die Präsentation von Kunstwerken. Sie entsteht dort, wo Menschen einander begegnen, neugierig bleiben und neue Perspektiven zulassen. Die Veranstaltung versteht den Rhein deshalb nicht als Trennlinie, sondern als Einladung, aufeinander zuzugehen.

Samstag, 7. November und Sonntag, 8. November, jeweils 10.30 bis 14 Uhr, Altes Pfarrheim Höchst, Franz-Reiter-Strasse 4.