Einheimische staunen. Nur ein kümmerlicher Rest des Waldes steht noch da. Zum einst schriftlich formulierten Ziel, die Schönheit des Berglis zu unterstreichen und seine Attraktivität zu erhöhen, steht die Rodung im Widerspruch.
Revierförster Sascha Kobler sagt, die Massnahme sei alternativlos gewesen. Weil der Wald unter dem Eschentriebsterben gelitten habe, hätten alle Eschen entfernt werden müssen, auch die jungen Bäume. Ihr Anteil ...
«Der Rheintaler» und rheintaler.ch
HEIMAT. Schwarz auf Weiss.
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Vom Wald blieb wenig übrig - kranke Bäume am Bergli gefällt