Button Rheintaler Plus - Abo benötigt Gericht 21.08.2025

Wegen Geldwäscherei und Veruntreuung vor Gericht: «Das Auto war ein Geschenk»

Ein über fünfzigjähriger Mann wurde wegen Geldwäscherei und Veruntreuung verurteilt. Er hatte ein Auto verkauft, das ihm angeblich geschenkt wurde, und mit dem Erlös seine Schulden beglichen. Das Gericht sprach ihn schuldig und verhängte eine bedingte Geldstrafe.

Von Gert Bruderer
aktualisiert am 22.08.2025

Die Schlussbemerkung des Angeklagten bringt seine Unzufriedenheit über das Urteil zum Ausdruck. Er sprach bereits davon, es ans Kantonsgericht weiterzuziehen. Zwar hatte er sich der Geldwäscherei schuldig bekannt, sich als zu leichtgläubig bezeichnet und Reue geäussert. Hingegen bestritt er, sich unrechtmässig ein Auto angeeignet zu haben. Das Fahrzeug habe ihm sein Stiefvater übergeben und ...

«Der Rheintaler» und rheintaler.ch 

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