Gleich in zwei St. Margrether Restaurants brachen Unbekannte ein, wie die Kantonspolizei St. Gallen am Freitagmorgen mitteilte. Bei den Betrieben an der Johannes-Brasselstrasse und der Parkstrasse öffneten die Täter gewaltsam Fenster. Sie stahlen daraufhin in einem Fall Getränke und im anderen mehrere Hundert Franken Bargeld.
Damit noch nicht genug: Mitten in der Nacht wurde in einen Betrieb an der Schutzmühlestrasse eingebrochen, die Täter öffneten ein Fenster mit Gewalt. Aus dem Betrieb stahlen sie dort deponierte Fahrzeugschlüssel und machten sich mit einem vor dem Gebäude abgestellten roten Mercedes SLK davon.
Eher wenig Beute, aber Sachschaden
In Abtwil verschafften sich Täter durch eine Terrassentür gewaltsam Zutritt in einen Betrieb an der Hauptstrasse. Sie erbeuteten mehrere Hundert Franken Bargeld.
In Wil und in der Stadt St. Gallen brachen unbekannte Täterschaften in Wohnungen ein. In Wil brach die Täterschaft zwischen Mittwochmorgen und Freitagnacht an der Unteren Hofbergstrasse eine Wohnungstür auf und durchsuchte sie. Noch wird abgeklärt, was die Täterschaft gestohlen hat. Sie hinterliess Sachschaden von rund 1000 Franken. In St. Gallen brach eine unbekannte Täterschaft eine Sitzplatztür einer Wohnung auf und stahl daraus Schmuck im Wert von mehreren Hundert Franken. Der angerichtete Sachschaden beläuft sich auf rund 1000 Franken.
Bargeld und Schlüssel sicher aufbewahren
Die Kantonspolizei St. Gallen empfiehlt Gastrobetrieben, Stockgeld wenn möglich nicht im Betrieb zurückzulassen oder es zumindest in einem gesicherten Behältnis aufzubewahren (massiv verankerter Tresor) sowie regelmässige frühzeitige Abschöpfungen zu tätigen und diese bei der Bank zu deponieren.
Betrieben, die mit Fahrzeugen arbeiten, empfiehlt die Kantonspolizei St. Gallen, ein besonderes Augenmerk auf die Aufbewahrung von Schlüsseln zu richten. Schlüssel sollten ständig in einem alarmgesicherten und massiv verankerten Schlüsseltresor aufbewahrt werden oder nach Betriebsschluss gar aus dem Betrieb entfernt werden, sofern keine gesicherte Variante zur Aufbewahrung besteht.
Weiter geht die Einbruchswelle: Diesmal trifft es St. Margrethen gleich dreifach