Drei Säulen tragen das Schweizer Vorsorgesystem: staatlich, beruflich, privat. Doch die Statik dieses Modells verändert sich. Die zweite Säule, die berufliche Vorsorge (BVG), gerät in Bewegung. Jeder dritte Franken fliesst heute in überobligatorische Lösungen, die längst nicht mehr risikofrei sind.
Was stabil erscheint, ist in Wahrheit in Schieflage. Die Balance zwischen aktiven Versicherten und Rentnern kippt leise, die ...
«Der Rheintaler» und rheintaler.ch
HEIMAT. Schwarz auf Weiss.
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Wie Unternehmen mit der zweiten Säule Vertrauen, Bindung und Stabilität schaffen