Bereits Ende der 1990er-Jahre war Wolfgang Kindle als Mondphasen-Coiffeur bekannt. Zwei-, dreimal im Jahr schnitt er damals in Vollmondnächten bis drei Uhr nachts zu Livemusik Haare und bediente im alten Salon in Triesen über hundert Kundinnen und Kunden. Danach hat er seinen Fokus verstärkt auf seine Rolle als Natur-Coiffeur verschoben. Mit dem Ziel, «weg von der synthetischen Chemie», absolvierte er kurz vor dem Jahrtausendwechsel seine ...
«Der Rheintaler» und rheintaler.ch
HEIMAT. Schwarz auf Weiss.
Sie haben bereits ein Abo? Anmelden
Sie haben noch kein Abo? Jetzt freischalten und vollen Zugriff auf alle Inhalte geniesse
Alle Angebote verlängern sich automatisch und sind nach Ablauf der Bezugsperiode jederzeit kündbar.
Das Test-Abo gilt nur für Neukunden.
Zwischen Mythos und Erfahrung: Warum manche ihre Haare nach dem Mond schneiden