Die Gesundheitsmarke A. Vogel ist untrennbar mit dem Leben und den Entdeckungen des Firmengründers und Naturheilkunde-Pioniers Alfred Vogel (1902 – 1996) verbunden. Er eröffnete 1923 sein erstes Reformhaus in Basel. 1933 begann Alfred Vogel eine Fortbildung zum Naturarzt und zog wohl deshalb später ins Appenzellerland. Auf zahlreichen Reisen erweiterte er sein Wissen über die Wirkungsweise verschiedenster Pflanzen. Diese Erkenntnisse und Einsichten haben bis heute nichts von ihrer Aktualität verloren.
Während des Rundgangs konnten sich die «Jänseler» ein eigenes Bild vom gesamten Prozess machen. Von der Wiege bis zur Bahre bzw. vom Samen über den Anbau und die Pflege der Pflanzen bis zur Ernte und Verarbeitung zu Tabletten, Salben, Tinkturen und Sprays. Auf klinische Tests der Heilmittel und die Erforschung neuer Anwendungsgebiete wird grosses Gewicht gelegt. Insgesamt sorgen rund 170 Mitarbeitende dafür, dass die internationalen Märkte stets mit qualitativ hochwertigen Produkten beliefert werden können. Schliesslich sind die Präparate nicht nur in der Schweiz und im umliegenden Ausland, sondern auch in Südafrika, Amerika und in Asien beliebt.
In einem spannenden Referat erfuhren die Teilnehmer, welche Pflanzen und Wirkstoffe welche Gebrechen lindern oder gar heilen können. «Vorbeugen ist besser als Heilen». In dem Sinne wurden die Besucher auf sanfte Weise ermahnt, mehr Bitterstoffe zu sich zu nehmen – auch wenn diese nicht so gut schmecken wie Süssstoffe. Nebst vielen neuen Erkenntnissen durften die Gäste eine Tasche mit ausgewählten Produkten der A. Vogel AG mit nach Hause nehmen. Sicher sind die Echinaceas zwischenzeitlich schon eingepflanzt, damit es bezüglich Gesundheit nicht beim Vorsatz bleibt.
Eine Leidenschaft für Pflanzen