Über St. Gallen und Zürich führte die Reise nach Thun, vorbei an für viele unbekannten, wunderschönen Ecken der Schweiz. In Thun blieb Zeit für einen Bummel durch die bezaubernde Altstadt. Um 11.30 Uhr ging es an Bord des Schiffs «Berner Oberland» nach Interlaken – mit Mittagessen à la carte, traumhafter Aussicht und in bester Gesellschaft. In Hofstetten bei Brienz wurden im Hotel die Zimmer bezogen, anschliessend stand die Erkundung der «Trauffer-Welt» auf dem Programm – Souvenirs, Glocken und Kühe, so weit das Auge reicht. Nach einem feinen Nachtessen wurde es ruhiger im Hotel, und die gemütlichen Betten luden zur Nachtruhe ein.
Am nächsten Morgen ging es weiter Richtung Ballenberg. Im Freilichtmuseum liess sich eine Gruppe mit dem Bähnli chauffieren, die anderen erkundeten die historischen Häuser zu Fuss. Trachtentanz, Akkordeonmusik und ein origineller Handwerksmarkt rundeten den Besuch ab. Mit dem Postauto ging es über den Brünigpass und weiter mit dem Zug nach Luzern – eine traumhafte Fahrt durch Wälder und an Seen entlang.
In Luzern wartete ein echtes Monster einer Zugkomposition: 353 Meter lang, 16 Wagen! Der Weg von einem Zugende zum anderen war für einige Turnerinnen wohl die längste Wanderung des Wochenendes. In Zürich wurde der Zug gekürzt – so landete die Gruppe zielsicher in Heerbrugg statt in St. Margrethen.
Gemeinsam unterwegs durch die schönsten Ecken der Schweiz