Zuerst hiess es, Material, Holz und Anzünder, fürs Grillieren zu erspielen. In vier Gruppen wurde gespielt, getauscht und gerannt bis schliesslich drei der vier Feuer brannten. Die Würste schmeckten nach der harten Arbeit noch viel besser.
Kurz nach dem Grillieren geschah etwas, das die Minis dazu bewegte, sich in Richtung Thal in Bewegung zu setzen. Viele Rätsel auf dem Weg wurden gelöst, bis sie beim Steinigen Tisch den weinenden Minifanten fanden. Im Wald stiessen die Teilnehmenden auf Mateo und Julia, die den Minifanten gesucht hatten.
Mit Tänzen, 15/14 und feinen Kuchen verflog der Nachmittag, sodass sich die Gruppe Richtung Pfarrsaal Buechen auf den Weg machte. Dort erwartete alle eine feine Lasagne, zubereitet vom Küchenteam. Am Abend waren die Ministrantinnen und Ministranten so geschafft, dass es ziemlich ruhig zuging.
Nach dem Frühstück am Sonntag folgte die Aufnahme von fünf neuen Minis sowie die Beförderung von Niklaus zum Obermini. Nach dem Zmittag erhielten die Kinder und Jugendlichen den Hilferuf von Pater Raffael, dem seine liturgischen Bücher abhandengekommen waren. Sofort machten sie sich auf den Weg nach St. Gallen und suchten in zwei Gruppen Mister und Misses X.
Ministrantenweekend voller Spiel, Rätsel und Gemeinschaft