Samariterverein besuchte die Region Solothurn | Der Rheintaler

Lutzenberg 13.09.2023

Samariterverein besuchte die Region Solothurn

Samstag früh besammelten sich die Mitglieder des Samaritervereins Lutzenberg-Wienacht zum zweitägigen Ausflug.

Von Cony Künzler
aktualisiert am 13.09.2023

Erstes Ziel war Biel, dann ging es mit dem Schiff zur St.Peterinsel. Dort folgte ein kurzer Spaziergang durch den Wald Richtung Klosterhotel. Im Schatten des Innenhofs wurde uns das Mittagessen serviert. Nach einem Kaffee hiess es alsbald wieder, sich von diesem historischen Platz zu verabschieden und auf den Weg zurück zum Schiffssteg zu gehen.

Es war eine kurze Überfahrt bis Ligerz am westlichen Ufer des Bielersees. Mit der kleinen Standseilbahn überwanden die Teilnehmenden die Höhenmeter hinauf zum Pilgerweg. Dieser führte durch die Rebberge, unten glitzerte der Bielersee.

Im Winzerdorf Twann wurde man zur Weindegustation erwartet. Zum Glück gab es auch ein Zvieriplättli und Brot, denn die Hitze erlaubte es nicht, allzu viel Wein zu verköstigen. Der Chauffeur brachte die Gruppe danach zur Unterkunft in Ipsach. Hier wurden alle mit Pizza verwöhnt.

Am Sonntag ging es per Schiff weiter, von Nidau bis Solothurn. Man genoss ein Matrosenfrühstück und nahm danach auf dem Sonnendeck Platz. Die Strecke auf der Aare gilt als eine der schönsten Flussschifffahrten der Schweiz. Durch die Schleuse in Port, vorbei an Büren an der Aare und dem Storchendorf Altreu ging es nach Solothurn. Dort wartete eine Stadtführerin. Sie wusste Interessantes aus der Geschichte der barocken Stadt Solothurn zu erzählen.

Die eineinhalb Stunden reichten nicht, alle elf Plätze, elf Brunnen und elf Hauptsehenswürdigkeiten abzuklappern. Die Reisenden erfuhren aber, dass die Zahl elf für Solothurn eine magische Zahl ist. Die Stadttour endete in der St.Ursen-Kathedrale. Auf den drei mal elf Stufen vor der Kirche wurde ein obligatorisches Gruppenbild geschossen, bevor der Genuss eines Stücks der berühmten Solothurner Torte die Reise abrundete.

Eine eindrückliche Reise mit interessanten Gesprächen, Lachen und guter Laune ging zu Ende.