Unter der Leitung von Alice Jann und mit der Unterstützung von Bruno Scherrer nahmen in diesem Jahr 25 Frauen aus insgesamt elf Nationen teil, so viele wie noch nie. Mit viel Freude und Neugier sammelten die Teilnehmerinnen erste Erfahrungen auf dem Tennisplatz und entdeckten spielerisch die Faszination des Tennissports. Nach dem sportlichen Teil stand das gesellige Beisammensein im Mittelpunkt.
Bei Musik, Kaffee und Kuchen bot sich den Teilnehmerinnen die Möglichkeit, sich auszutauschen und neue Bekanntschaften zu schliessen. Das Integrationscafé zeigte einmal mehr, wie der Sport Menschen unterschiedlichster Herkunft verbinden kann. Der gelungene Anlass bot Raum für Begegnungen, förderte das gegenseitige Kennenlernen und stärkte das Miteinander über Sprach- und Kulturgrenzen hinweg.
Tennis als Brücke der Integration