Das ist nicht solidarisch, das ist schamlos. Während kleinere Gemeinden jeden Franken zweimal umdrehen müssen, will man der Stadt St.Gallen noch einmal satte 15 Millionen Franken extra zuschieben. Obwohl sie jetzt schon jedes Jahr 17 Millionen kassiert. Und wofür? Für eine Stadt mit hoher Steuerkraft, Grossunternehmen und einer Infrastruktur, von der andere nur träumen können. Das ist keine ausgleichende Gerechtigkeit, das ist knallharte ...
«Der Rheintaler» und rheintaler.ch
HEIMAT. Schwarz auf Weiss.
Sie haben bereits ein Abo? Anmelden
Sie haben noch kein Abo? Jetzt freischalten und vollen Zugriff auf alle Inhalte geniesse
Alle Angebote verlängern sich automatisch und sind nach Ablauf der Bezugsperiode jederzeit kündbar.
Das Test-Abo gilt nur für Neukunden.
Keine Extrawurst für die Stadt St.Gallen: unsere Gemeinden sind keine Melkkühe