Besarta Saku beschreibt ihre Bilder als «bunt und farbenfroh, ein bisschen abstrakt und surreal». Ersteres sei aber nicht immer der Fall gewesen: «Viele meiner dunkleren Bilder sind entstanden, als mein Alltag von Stress und schlechten Nachrichten geprägt war», so die 30-Jährige. Das sei vor ungefähr sechs Jahren gewesen, während der Corona-Pandemie. Zu dieser Zeit habe sie auch mit dem Malen auf Leinwand angefangen.
Auch heute noch ...
«Der Rheintaler» und rheintaler.ch
HEIMAT. Schwarz auf Weiss.
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An der Theke verkauft sie Fleisch, in der Freizeit ihre Kunst