Am 18. April 1923 detonierte südlich von Diepoldsau eine mehrere hundert Kilogramm schwere Sprengladung. Sie sollte dem Rhein den Weg ins neue Flussbett ebnen. Der Fluss aber nahm wegen des niedrigen Wasserstands weiterhin seine gewohnte Route. Erst am Abend jenes Tags und nach Pickel- und Spateneinsatz legte er sich ins neue Bett. So erzählt es Adrian Schertenlaib, Sektionschef Hochwasserschutz beim Bundesamt für Umwelt, extra angereist aus ...
«Der Rheintaler» und rheintaler.ch
HEIMAT. Schwarz auf Weiss.
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Beim Start ins Jubiläumsjahr zum Rheindurchstich gab es eine Verzögerung — wie schon 1923