Bei Blind Rankings soll der oder die Befragte nacheinander Begriffe rangieren, ohne zu wissen, was als nächstes kommt. Hypothetisches Beispiel: Jemand soll alle Rheintaler Partys ranken. Zuerst wird die Kilbi Oberriet genannt. Die Person muss nun abwägen: Setze ich die Kilbi auf Platz eins oder fünf? Was, wenn noch die Rhema kommt?
Am Ende steht meist eine Rangliste, die mit allen Optionen auf dem Tisch anders ausgesehen hätte und ...
«Der Rheintaler» und rheintaler.ch
HEIMAT. Schwarz auf Weiss.
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Blind Rankings gehören auf den Social-Media-Friedhof