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Die «Haut der Erde» ist verletzlich, aber ihre Wunden können heilen

Narben aus Bränden, Abholzung und Klimawandel prägen unseren Planeten. Vieles kann sich regenerieren, doch manches kehrt nie zurück. Wie weit reicht die Kraft der Natur zur Selbstheilung, und wann ist es zu spät?

Von Bert Stankowski, Weisslingen
aktualisiert vor 2 Stunden

Die «Haut der Erde» besteht aus Leben, Pflanzen, Tieren, Pilzen und Mikroben. Wird sie durch den Menschen oder durch die Natur selbst verletzt, beginnt sie, sich zu reparieren – sofern sie dazu noch imstande ist. Doch nicht jede Wunde heilt spurlos. Manche hinterlassen Narben, andere verändern das Gesicht der Erde für immer.

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«Der Rheintaler» und rheintaler.ch 

HEIMAT. Schwarz auf Weiss.


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