Mailand, 7.30 Uhr. Strammen Schrittes marschiere ich über das Trottoir. Vorbei an Papierfetzchen, von der Hitze aufgeworfenen Asphaltfalten und stinkenden Schächten, aus denen warme Luft steigt. Um mich herum wuselt der Morgenverkehr. Motorräder knattern, Autos mit Beulen und Kratzern fahren kreuz und quer. Für mich als Aussenstehende ein einziges Chrüsimüsi. Und trotzdem funktioniert es erstaunlich gut.Meine Mission ist ziemlich banal: ...
«Der Rheintaler» und rheintaler.ch
HEIMAT. Schwarz auf Weiss.
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Dinge in den Ohren: Wie wir dauernd kommunizieren und einander trotzdem immer weniger begegnen