Am frühen Morgen fuhren Menzi-Muck und Schrittbagger am Mittelwuhr des Alpenrheins auf. Angestellte des Rheinunternehmens entfernten auf den 20 Kilometern zwischen der Landesgrenze in St. Margrethen und der Ill-Einmündung in Rüthi alle Stauden, die mindestens Oberarmdicke erreichten. Mit scharfen Messern schnitten die Maschinen das Gehölz ab, und die Arbeiter deponierten die Äste und Sträucher auf dem Wuhr.
Das Gehölz wird gehackt und ...
«Der Rheintaler» und rheintaler.ch
HEIMAT. Schwarz auf Weiss.
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Gehölz und Gebüsch im Mittelwuhr entfernt – der Rhein fliesst wieder in einem aufgeräumten Bett