«Fast ehrfürchtig», sei das Publikum Mitte März im Kursaal gesessen, hiess es in der Appenzeller Zeitung. Der Grund: Robert Diethelm. Damals Kandidat für das Amt des Heidler Gemeindepräsidenten, stellte er sich den Fragen der Bevölkerung. Er hat eine eindrückliche Vita mitgebracht.
Für die Uno ging er nach Bosnien und in Genf arbeitete er beim internationalen Zentrum für humanitäre Minenräumung. Zuletzt hatte er während 15 Jahren ...
«Der Rheintaler» und rheintaler.ch
HEIMAT. Schwarz auf Weiss.
Sie haben bereits ein Abo? Anmelden
Sie haben noch kein Abo? Jetzt freischalten und vollen Zugriff auf alle Inhalte geniesse
Alle Angebote verlängern sich automatisch und sind nach Ablauf der Bezugsperiode jederzeit kündbar.
Das Test-Abo gilt nur für Neukunden.
Heiden hat überqualifizierten Gemeindepräsidenten erhalten - «Lästeraffäre» ändert nichts daran