Der Rundgang durch die Ausstellung kommt schliesslich beim «Arschgesicht» an. «Das ‹Arschgesicht› hat zwei Gesichter», sagt Kurt Spirig, besser bekannt als Kuspi, und macht einen Schritt um die massive Bronzebüste herum. «Von dieser Seite sieht es ganz anders aus.» Es geht weiter, vorbei am «Chor der toten Ärsche», den «Arschlöchern» eins, zwei und drei oder dem «Überwachungsarsch». Bei Letzterem handelt es sich um den Deckel einer Spraydose, ...
«Der Rheintaler» und rheintaler.ch
HEIMAT. Schwarz auf Weiss.
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Künstler Kuspi zeigt seine Ärsche in neuer Ausstellung - damit das Publikum nachdenkt