Die Zahl der Fische, die während der diesjährigen Hitzewellen verendet sind, dürfte allein in der Ostschweiz in die Hunderte gehen. Denn selbst Flüsse wie etwa die Thur bei Niederbüren erreichten in den letzten Tagen gemäss den Hydrodaten des Kantons St. Gallen Wassertemperaturen von teilweise über 28 Grad. Bei den hohen Temperaturen wird auch der Sauerstoff immer knapper. Viele Gewässer weisen zudem aussergewöhnlich tiefe Pegelstände auf ...
«Der Rheintaler» und rheintaler.ch
HEIMAT. Schwarz auf Weiss.
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Notabfischungen stossen an Grenzen: Das Leiden der Fische