Wenn ab Juni das Korn reift, strahlen an Feldrändern und in vielen Gärten die herrlichen Blüten des rosa Schlafmohns (Papaver somniferum). Er ist nicht nur eine Augenweide, sondern liefert auch köstliche Samen für die Küche. Brot, Kuchen, Strudel oder Krapfen mit Mohn sind ein echter Gaumenschmaus.
Doch Vorsicht: In den unreifen Samenkapseln steckt Morphin – ein natürlicher Wirkstoff, der medizinisch genutzt, aber auch missbraucht ...
«Der Rheintaler» und rheintaler.ch
HEIMAT. Schwarz auf Weiss.
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Schlafmohn im Garten: Zwischen Zierde, Giftpflanze und Küchenzutat