Wenn in der Ukraine spätabends die Sirenen heulen und Menschen in Schutzräume eilen, ist Anna Fandieieva in Widnau oft noch wach. Hier ist es still. Kein Alarm, keine Explosionen. «In solchen Momenten denke ich an meine Eltern», sagt sie. «Ich weiss nicht, wie es ihnen gerade geht. Man lebt hier – aber das Herz ist oft dort.»
Fandieieva kam bereits Anfang März 2022 in die Schweiz. Die Flucht war überstürzt, ihr Sohn Hordii damals erst ...
«Der Rheintaler» und rheintaler.ch
HEIMAT. Schwarz auf Weiss.
Sie haben bereits ein Abo? Anmelden
Sie haben noch kein Abo? Jetzt freischalten und vollen Zugriff auf alle Inhalte geniesse
Alle Angebote verlängern sich automatisch und sind nach Ablauf der Bezugsperiode jederzeit kündbar.
Das Test-Abo gilt nur für Neukunden.
Vier Jahre Krieg: Was bleibt, wenn alles verloren ist