Herr Kästli, wilde Kandidaten sind in Gemeindewahlen nicht unüblich. Doch dass Sie Ihren Hut erst zwei Wochen vor dem Wahltag in den Ring werfen, ist speziell. Haben Sie eine Wette verloren?Stefan Kästli: Nein, das ist keine Juxkandidatur. Ich habe mir die vier Kandidaten angeschaut. Sie alle haben spannende Hintergründe, ich fühle mich aber von keinem wirklich vertreten. Ähnliches hörte ich aus meinem Umfeld. Da ich aus St.Margrethen ...
«Der Rheintaler» und rheintaler.ch
HEIMAT. Schwarz auf Weiss.
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Wilder Kandidat Stefan Kästli: «Ich möchte für Unzufriedene eine Alternative sein»