Oberriet vor 6 Stunden

Neue Scharleiterinnen beim Blauring

Nach dem Sommerlager treten Eliane Hutter, Yvonne Graber und Carole Zäch zurück, die Nachfolgerinnen sind Mia Kobler und Eléa Wagner.

Von Cécile Alge
aktualisiert vor 4 Stunden

Die Mitgliedschaft im Blauring war seit ihrer Kindheit ein wichtiger Teil im Leben von Eliane Hutter, Yvonne Graber und Carole Zäch. Sie engagierten sich zunächst als Gruppenleiterinnen und waren in den vergangenen drei Jahren zudem als Scharleiterinnen tätig. Nun sind sie beruflich stärker eingespannt, und ihre Freizeit ist knapper geworden. Deshalb sagen sie dem Amt als Scharleiterinnen «Tschüss» und übergeben die Verantwortung an die nächste Generation.

Während Eliane Hutter und Yvonne Graber nach dem Sommerlager ganz aus dem Verein austreten, engagiert sich Carole Zäch weiterhin als Gruppenleiterin. Die drei Frauen blicken auf viele schöne Erlebnisse zurück: spannende Lager, lustige Fasnachtsumzüge und bereichernde Freundschaften. Die Zeit im Blauring sei etwas ganz Besonderes und Prägendes gewesen und werde ihnen stets in bester Erinnerung bleiben, sind sie sich einig.

Wertschätzung für das Engagement

Dankbar sind die drei auch für die grosse Wertschätzung, die sie während ihrer Zeit als Gruppen- und Scharleiterinnen erfahren durften. Von den Kindern, den Eltern, der Präses sowie der Scharbegleitung hätten sie stets viel Unterstützung und Anerkennung erhalten.

Mit Mia Kobler und Eléa Wagner konnten bereits zwei junge und motivierte Frauen als Nachfolgerinnen gefunden werden. Das Duo übernimmt die Scharleitung des Blaurings Oberriet nach dem Sommerlager und wird den Verein mit neuen Ideen bereichern.

104 Blauring-Mädchen

Ziel des Blaurings ist es, die Mädchen in den Mittelpunkt des Vereins zu stellen und ihnen eine sinnvolle Freizeitgestaltung ohne Leistungsdruck anzubieten. Aktuell besuchen 104 Mädchen aus der Gemeinde Oberriet den Blauring. Sie werden in sechs verschiedenen Gruppen von insgesamt 36 Leiterinnen betreut. Der Verein ist mit der katholischen Kirche verbunden, steht jedoch allen Mädchen unabhängig von ihrer Konfession offen.