Auch der grösste Pazifist muss anerkennen: Ohne schlagkräftige Armee und ohne Waffen geht es leider nicht. Wie unzuverlässig die Waffenlieferungen gewisser Länder sind, mussten wir in jüngster Zeit bereits erleben. Aber auch die Schweiz selber ist als Lieferantin derzeit international nicht gut angesehen. Dies schadet unserer Rüstungsindustrie.
Eine glaubwürdige Landesverteidigung erfordert aber eine starke eigene Rüstungsindustrie sowie qualifizierte Arbeitsplätze im Inland. In Anbetracht der weltweit unsicheren Situation empfehle ich darum am 29. November ein überzeugtes Ja zur notwendigen Anpassung des Kriegsmaterialgesetzes (KMG).
Sandro Hess, Kantonsrat, Rebstein
Abstimmung Kriegsmaterialgesetz: Es geht um unsere Sicherheit