Folgende Argumente führten zu diesem Entscheid. Angesichts der kommenden Bauprojekte der Primarschulgemeinde werden Kompetenzen benötigt, die in der politischen Gemeinde vorhanden sind. Die Einheitsgemeinde ermöglicht die Nutzung dieser Ressourcen. Es wird zweitens immer schwieriger, engagierte Bürgerinnen und Bürger für die Arbeit in den Räten und in den GPK zu gewinnen. Die neue Struktur verringert diesen Bedarf und ermöglicht es, die Posten ...
«Der Rheintaler» und rheintaler.ch
HEIMAT. Schwarz auf Weiss.
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FDP Rebstein sagt Ja zu weiteren Abklärungen zur Einheitsgemeinde