Wer einer Person, die öffentlich über erfahrene Ausgrenzung und Fremdenfeindlichkeit berichtet, eine «Opferrolle» unterstellt, nimmt ihre Erlebnisse nicht ernst, sondern verschiebt die Verantwortung auf die Betroffene.
Die Botschaft lautet sinngemäss: Wer keinen Anschluss findet, hat sich wohl nicht genügend bemüht oder sich nicht «entsprechend verhalten». Genau diese Haltung macht es Menschen so schwer, über Diskriminierung zu ...
«Der Rheintaler» und rheintaler.ch
HEIMAT. Schwarz auf Weiss.
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Wer Ausgrenzung relativiert, ist Teil des Problems