Unter der Woche arbeitet Mariano Kuster als Metallbauer, aber am Wochenende steht er fast immer am Startgatter. «Eigentlich gibt es für mich nur noch arbeiten, schlafen und fahren», sagt Mariano und grinst. Viel Raum für anderes bleibt nicht, aber das stört ihn nicht. Seine Freizeit verbringt er meist mit Kollegen, die ebenfalls auf zwei Rädern im Gelände unterwegs sind.
Zum Motocross kam Mariano mit 16 Jahren durch seinen Onkel. «Nach ...
«Der Rheintaler» und rheintaler.ch
HEIMAT. Schwarz auf Weiss.
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Arbeiten, schlafen, motocrossen: Mariano lebt für sein Hobby