Wer kennt es nicht, das Gefühl, ohne den Knochen – so sag ich meinem Handy manchmal – nichts mehr tun zu können. Für alles braucht man es, nichts geht mehr ohne. Die Verzettelung in den Weiten der Digitalisierung ist praktisch unbegrenzt. Die noch verbleibenden analogen Räume werden von der Durchdringung mobiler Daten sabotiert.
Sogar im Wald denke ich mir: Soll ich den Weg nachschauen? Auf dem Velo denke ich: Noch schnell das Wetter ...
«Der Rheintaler» und rheintaler.ch
HEIMAT. Schwarz auf Weiss.
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Karin Hasler schreibt über digitalen Overload – und darüber, was man selbst dagegen tun kann