In der Nacht zum 30. Juli schlugen die Hacker zu. Sie kopierten 31'000 Datensätze von juristischen Personen – samt Name, Geburtsdatum, Staatsangehörigkeit und Wohnortsstaaten (ohne konkrete Postadresse) der Menschen mit einem Bezug zu einer Stiftung oder einem Unternehmen. Insgesamt kann es sich also um ein Mehrfaches von 31'000 handeln. Für Liechtenstein, dessen Finanzplatz so sehr auf Diskretion beruht, ist das ein äusserst schwerer ...
«Der Rheintaler» und rheintaler.ch
HEIMAT. Schwarz auf Weiss.
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Nach dem Datenklau in Liechtenstein muss die Schweiz ihr Register schützen