«Das hier ist der Natternkopf.» Kaum hat Hildegard Schadegg den Namen ausgesprochen, zeigt sie schon auf die nächste Pflanze. «Und dort die Wilde Möhre. Ihr Nektarreichtum ist eine wichtige Anlaufstelle für Bienen und Schmetterlinge und dient unter anderem den Raupen des Schwalbenschwanzes, unseres grössten einheimischen Tagfalters, als Futter.» Zwei Schritte weiter folgen die Glockenblume, dann der Storchschnabel und die ...
«Der Rheintaler» und rheintaler.ch
HEIMAT. Schwarz auf Weiss.
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200 einheimische Pflanzen machen diesen Garten zum Lebensraum