Die Espen waren im Stade de Genève von Beginn an die bessere Mannschaft. Auch, weil die Gastgeber extrem harmlos waren und nur zweimal gefährlich vor das Tor von FCSG-Keeper Lawrence Ati Zigi kamen. Sonst stand die St. Galler Defensive bombensicher. Mit dem schönen Nebeneffekt, dass man nicht nur endlich wieder einen Dreier holte, sondern auch zum ersten Mal seit dem 8. März 2026 (3:0 gegen Basel) in der Super League ohne Gegentreffer ...
«Der Rheintaler» und rheintaler.ch
HEIMAT. Schwarz auf Weiss.
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Der FC St.Gallen feiert in Genf einen souveränen Sieg