Als Hauptstressoren gaben die Jugendlichen mit 41 Prozent Schul- und Ausbildungsstress und Leistungsdruck mit 31 Prozent an. Bei der Frage, worüber sich die Jugendlichen Sorgen bezüglich der gesellschaftlichen Herausforderungen machen, stand mit 37 Prozent an erster Stelle die Sorge um die soziale Ungerechtigkeit in der Welt, gefolgt von fehlender Akzeptanz von Menschen, die anders sind, mit 34 Prozent.
Als persönliche Sorgen nannten ...
«Der Rheintaler» und rheintaler.ch
HEIMAT. Schwarz auf Weiss.
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Stress, Sorgen und psychisches Wohlergehen